Schon auf dem Weg gen Süden muckte die VB-Airsuspension Volluftfederung unseres WoMos wieder auf. Die Fehlermeldung besagte, dass nicht genügend Druck aufgebaut werden kann. Schon in Marokko hatte uns dieser Fehler die Fahrt abbrechen und das Werk in Polch ansteuern lassen.
Also wieder den schon bekannten Weg in die Werkstatt angetreten. Auf dem Weg dahin meinte es der Fehlerteufel gut mit mir, es brachte mir einen Bordsteinanschrammer mit der ausgefahrenen Treppe (der Alarm funktioniert ja schon seit Wochen nicht mehr) . . .
. . . und dann fiel auch nachts der Scheibenwischermotor aus, 70 km Landstrassen mit Regen lagen noch vor mir. Es gibt Schlimmeres. Die Suche nach der defekten Sicherung im Motorraum und im inneren Sicherungskasten machte wenig Freude (Foto zeigt Werkszustand Iveco):
Aber letzlich habe ich das Werk gen Mitternacht erreicht und am nächsten Morgen das Fahrzeug in fachkundige Hände übergeben.
Das Wohnmobil als Rolling Office - oder unterwegs bei meinen Kunden als Digitaler Nomade arbeiten können, das ist Devise des mobilen Heims. Nur deshalb sind die längeren Abwesenheiten vom Heimatstandort machbar. Die Erreichbarkeit via Handy & eMail als Chance, das Internet via SAT oder WLAN als Gelegenheit, an interessanten Orten beim Mandanten zu arbeiten. Die Wege und Stellplätze des Wohnmobils beschreibe ich hier.
Posts mit dem Label Flair werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Flair werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 7. April 2014
Dienstag, 25. Februar 2014
Schneverdingen, SP Im Osterwald (Am Sportzentrum)
Nach einer Kundenbesprechung in Dibbersen ging es als Zwischenübernachtung auf dem Heimweg ins WoMo-freundliche Schneverdingen. Der SP Freibad war gebotswidrig mit Sattelzügen vollgeparkt, so dass wir auf den alternativen SP am Sportzentrum auswichen, der ebenfalls gebührenfrei ist (keine V/E, kein Strom).
Sonntag, 9. Februar 2014
Frankfurt, Rebstockbad 7
Und es bleibt ein aktive Woche - obwohl vor zwei Tagen erst Richtung Heimat passiert, steuere ich nun erneut Frankfurt an. Zum ersten Mal mit dem WoMo. Dank des immer wieder hilfreichen Blogs von Sascha, dem Driving Office, probiere ich das Rebstockbad. Es ist von der Autobahn A5 kommend in weniger als 5 Minuten erreicht und mit der Straßenbahn S17 oder den Bussen Linie 34 und 50 an den ÖPNV angeschlossen.
Ich werde abends vom Kunden mit dem PKW abgeholt und es geht ins Moriki, wo es wieder ausgezeichnet geschmeckt hat.
Ich werde abends vom Kunden mit dem PKW abgeholt und es geht ins Moriki, wo es wieder ausgezeichnet geschmeckt hat.
Dienstag, 4. Februar 2014
Darmstadt, Orangerie, Bessunger Str. 44
Ende Januar führten mich eilige Termine in den schönen Schwarzwald. Auf einem Wanderparkplatz konnte ich ruhig übernachten, das Frühstück mit Blick in den winterlichen Wald bei Sonnenschein war ein Vergnügen.
Die Höhenbegrenzung stammt noch aus den Zeiten, als der (Metall-) Torbogen noch existierte. Nachdem ein Anliefer-LKW diesen beschädigt hatte, war er vor Jahren dauerhaft abgebaut wirden, Nur das Schild erinnert noch daran. Ich konnte mit meinen 3,30 m problemlos einfahren, nur meine Länge (8,40 m) war ein Problem - man muß in die gegenüberliegende Strasse rückwärts hineinstoßen, um möglichst gerade zwischen den vielleicht 2,70 m breit auseinanderstehenden Torpfosten hindurchzufahren. Bei mir waren (mit nicht eingeklappten Außenspiegeln) noch jeweils ein halbe Handbreit Luft an jeder Seite.
Der Parkplatz ist gut gelegen, an den ÖPNV angeschlossen und ein Sprungbrett in Darmstadts Innenstadt. Ruhiger wird man am Großen Woog (Waldschwimmbad) stehen, dafür aber auch abgelegen.
Waldparkplatz
Winterliche Strassen
Die Abfahrt war nicht das reinste Vergnügen, da die Strassen recht schmal waren und mir - natürlich - auf der schmalen Strecke ein Omnibus und der Schneepflug begegneten. Aber mit Geduld und gutem Willen auf beiden Seiten war dies gut zu bewältigen.
Orangerie, Bessunger Str. 44 in Darmstadt
Auf dem Heimweg stand noch ein angenehmer Geschäftstermin in einem sehr guten italienischem Restaurant in Darmstadt an. Im Wohnmobil-Forum hatte ich mich eingelesen, dass hier auch WoMo's einfahren können - Stimmt. Die Anfahrt durch recht schmale Strassen, die stets auf einer Seite mit Autos beparkt (und somit erfolgreich verengt) sind, war machbar.
Nicht umsonst für Langschläfer
Bereits beim zubettgehen (nach Mitternacht) hatte ich mit 2 Euro mir zwei Stunden ´ruhiges Gewissen am Morgen erkauft (die halbe Stunde ab 8 Uhr kostet 50 Cents). Die Nacht war ruhig, erst gegen Morgen kommen Berufspendler herein.
Die Höhenbegrenzung stammt noch aus den Zeiten, als der (Metall-) Torbogen noch existierte. Nachdem ein Anliefer-LKW diesen beschädigt hatte, war er vor Jahren dauerhaft abgebaut wirden, Nur das Schild erinnert noch daran. Ich konnte mit meinen 3,30 m problemlos einfahren, nur meine Länge (8,40 m) war ein Problem - man muß in die gegenüberliegende Strasse rückwärts hineinstoßen, um möglichst gerade zwischen den vielleicht 2,70 m breit auseinanderstehenden Torpfosten hindurchzufahren. Bei mir waren (mit nicht eingeklappten Außenspiegeln) noch jeweils ein halbe Handbreit Luft an jeder Seite.
Der Parkplatz ist gut gelegen, an den ÖPNV angeschlossen und ein Sprungbrett in Darmstadts Innenstadt. Ruhiger wird man am Großen Woog (Waldschwimmbad) stehen, dafür aber auch abgelegen.
Sonntag, 19. Januar 2014
Köln, Busparkplatz, Kuhweg 20
Letzte Zwischenstation vor der Abgabe des WoMo's beim Werk in Polch war Köln. Dank des Tipps vom Driving Office Blog probierten wir diesen SP aus. Die Lage ist schlicht, eine Gruppe illegaler Wanderarbeiter, die Campingverhalten an den Tag gelegt hatten, wurde mit freundlicher Unterstützung des Platzes verwiesen, kaum das wir angekommen waren.
Die Nacht verbrachten wir ruhig und konnten am kommenden Tag unseren Termin in Köln gut erledigen. Leider passierte uns wenige hundert Meter von der Werkstatt noch ein kleines Malheur - breiter Gegenverkehr und geparkter LKW am Rand ließen nicht genug Platz. Kein Fremdschaden.
Und dank Klicksystem kein Schaden am Fahrzeug, Arbeitsaufwand für den Austausch 22 Euro, der Spiegel ging mit knapp 500 Euro preislich auch günstiger als befürchtet.
Eigentlicher Anlass des Besuchs in der Werkstatt waren erneuter Ausfall der Luftfederung, lautes Brummen bei TV und DVD-Wiedergabe, Trittstufen-Alarm ohne Funktion, Keilriemen quietscht beim Anlassen stark, CB-Funk-Störungen und lautes knarzen einiger Schrankmöbel vorne links. Alle Mängel außer dem Trittstufen-Alarm konnten binnen einer Woche behoben werden, zusätzliche Servicearbeiten wurden auch gleich vorgenommen.
Für wenigstens 10 Dickschiffe hat die Werkstatthalle des Herstellers Raum.
Die Nacht verbrachten wir ruhig und konnten am kommenden Tag unseren Termin in Köln gut erledigen. Leider passierte uns wenige hundert Meter von der Werkstatt noch ein kleines Malheur - breiter Gegenverkehr und geparkter LKW am Rand ließen nicht genug Platz. Kein Fremdschaden.
Und dank Klicksystem kein Schaden am Fahrzeug, Arbeitsaufwand für den Austausch 22 Euro, der Spiegel ging mit knapp 500 Euro preislich auch günstiger als befürchtet.
Eigentlicher Anlass des Besuchs in der Werkstatt waren erneuter Ausfall der Luftfederung, lautes Brummen bei TV und DVD-Wiedergabe, Trittstufen-Alarm ohne Funktion, Keilriemen quietscht beim Anlassen stark, CB-Funk-Störungen und lautes knarzen einiger Schrankmöbel vorne links. Alle Mängel außer dem Trittstufen-Alarm konnten binnen einer Woche behoben werden, zusätzliche Servicearbeiten wurden auch gleich vorgenommen.
Für wenigstens 10 Dickschiffe hat die Werkstatthalle des Herstellers Raum.
Sonntag, 8. Dezember 2013
Andernach - Uferstrasse, Rheinland-Pfalz
Zur Überbrückung der letzten Nacht vor Abgabe unseres defekten (Luftfahrwerks-Ausfall) WoMo's steuerten wir zum drittenmal Andernach am Rhein an. Diesmal ohne Hochwasser und zum Glück mit Stellplatz in der ersten Reihe. Für nur 7,50 Euro je Nacht ein fairer Preis, wenn auch unten direkt am Ufer kein Strom. Auf einem extra Areal wäre dieser verfügbar, auch V/E sind vorhanden. Zu Fuß sind es ca. 800 m in die Fußgängerzone.
Wie so viele Wohnmobilisten mögen auch wir Schiffe schauen, dass geht vorne am besten. Am Morgen gab es dann zumeist gutes Wetter und leckere Brötchen. Wir luden dann unsere Akten und Kühlschrankinhalt in Klappkisten und fuhren ins Werk nach Polch.
Wie so viele Wohnmobilisten mögen auch wir Schiffe schauen, dass geht vorne am besten. Am Morgen gab es dann zumeist gutes Wetter und leckere Brötchen. Wir luden dann unsere Akten und Kühlschrankinhalt in Klappkisten und fuhren ins Werk nach Polch.
Sonntag, 1. Dezember 2013
München Hohenbrunn Bahnhofstrasse (S-Bahn Pendlerparkplatz), Bayern
S-Bahnhof Hohenbrunn, Pendlerparkplatz
Nun geht's weiter zur Besprechung nach München. Camping Thalkirchen meldet auf seiner Homepage, das ab 1.11. Winterpause sei, deshalb weichen wir nach Hohenbrunn aus. Laut Landyachting Führer Oberbayern sind es 30 min zum Zentrum, die S7 bringt uns wegen Bauarbeiten wocheneds nicht direkt zum Marienplatz, umsteigen beim Ostbahnhof.
Schöner Christbaum, zuviele Leute
Der SP war wegen der S-Bahn und morgendlichem Parkverkehr sehr laut. Doch man ist in 20 min am Marienplatz oder Karlsplatz, nicht schlecht. Auh für lange WoMo's geeignet.
Rothenburg ob der Tauber - P3, Bayern
Zwischen den Terminen konnten wir uns die bemerkenswerte Stadt anschauen. Der Parkplatz P1 hat neben V/E auch Strom, war jedoch am frühen Nachmittag voll (der Ritterlesmarkt 7 Weihnachtsmarkt eröffnete dieses Wochenende). Die Entfernung von P1 und P3 zur Altstadtmitte sind etwa gleich, nur dass P1 die Omnibusse auf die andere Straßenseite stellt, ist ein Vorteil.
Wir haben bei P3 das direkt benachbarte Bistro Molkerei genossen.
P3 mit Omnibussen. 10 Euro mit V/E
Das Tor zur Altstadt.
Seltene Verbotskombi
Begehbare Stadtmauer vom Feinsten
Und zum Abschied eine Runde im Wasser drehen (Hallenbad Rothenburg odT), für 4 Euro Eintritt
Samstag, 30. November 2013
Wörnitz, Bayern
Hier in der Umgebung gab es nahe Rothenburg odT Arbeit für uns.
Empfehlenswerter Autohof Wörnitz hat WoMo Stellplatz (den wir nicht nutzten) und Gasflaschentausch (11 kg für 24,90 Euro, Stand Nov. 2013). Nette Gegend.
Donnerstag, 28. November 2013
Sindelfingen - Badezentrum Hohenzollernstr. 23, Baden-Württemberg
Zur Fortbildung heut in Sindelfingen. Gestanden wurde am Badezentrum (nicht Thermalbad), wo es 4 ebene, kostenfreie Stellplätze auf dem Großparkplatz gibt. Kein Strom oder V/E, ab 7 Uhr durch Besucher und Busverkehr nicht mehr ruhig. Doch zum Seminar sind's nur 2 km.
Montag, 25. November 2013
Frankfurt Airport - Hotelparkplatz Isenburger Schneise 40, Hessen
Wieder geht die Reise gen Südhessen. Zuerst fahre ich den vor einigen Wochen kennengelernten Parlplatz Isenburger Schneise 40 in Frankfurt beim Holiday Inn Hotel an. Zu einem Termin gehts in die Stadt - die City ist was besonderes.
Nach einem Besuch im zu empfehlenden Edelweiß in Sachsenhausen (gutes Wiener Schnitzel, fantastischer Kaiserschmarrn) fuhr ich mit der Taxe zurück.
Leider sind beide Gasflaschen leer, so dass gen Mitternacht in aller Enge Flaschen getauscht werden dürfen (gut, dass 2 Reserveflaschen in der Heckgarage bereit standen). Damit funzt die Heizung wieder, nur der Dometic Kühlschrank bleibt auf Störung. Alles Ein und Aus hilft nicht. Einerlei, erstmal schlafen.
Am kommenden Tag fahre ich eine Runde nach Darmstadt zum Kunden, dann wieder zum Airporthotel für eine Klausur lernen.
Nach einigen Telefonaten erfuhr ich, dass bei einer Gasstörung ein manuelles Reset am Kühlschrank nötig sei, mein Aus- und Einschalten reichte nicht. Der Resetschalter ist das Warndreieck, ganz rechts in der Schalterreihe im Schrankinnerem - alles nun wieder in Funktion.
Am Samstag geht es nach abgelegter Zertifizierungsklausur gen Süden nach Baden Württemberg, einige Sachen sind dort zu besprechen. Übernachtet wird in einem Gewerbegebiet im Schwarzwald zur Widerherstellung der Fahrtüchtigkeit, dann geht es Sonntag früh gen Heimat. Dies war erneut ein Einsatz, den ich bis vor wenigen Monaten mit PKW und Hotelbesuch abgearbeitet hätte - mit dem WoMo klappt's auch sehr gut.
Sonntag, 17. November 2013
Leipzig - Querstr. 14 (gegenüber Penta Hotel), Sachsen
Von einem Termin nahe der Hauptstadt geht es auf in eine meiner liebsten Städte im Osten. Zum Ausklang des Jahres stehen Besprechungen an. Auf mobilisten.de fand ich die Querstraße 14, zentral nahe dem Pentahotel und keine 400 m zum Augustusplatz / Gewandhaus. Mit 40 Euro (für zähltechnisch zwei Tage) recht teuer, die Lage machts. Gnadenlos wird ab 10:00 Uhr vormittags ein voller weiterer Tag berechnet, auch wenn man um 13 Uhr abreist. Der Bäcker ist 40 m vom Eingang entfernt (und hat am Wochenende nicht auf).
Auch bei Tag nicht hübscher
Doch bei Sonne macht's mehr Freude
und der Himmel war auf der Heimreise schön anzuschauen.
Montag, 11. November 2013
Bad Emstal (Sand) - Karlsbader Str. 4, Hessen
Nach dem Wochenende in Polch beim Hersteller, wo die letzten Mängel und Restarbeiten erledigt wurden, geht es gen Heimat. Und wieder ziehen wir zum Arbeiten und Schlafen das WoMo vor. Diesesmal beim Thermalbad in Bad Emstal. Prima Stellplatz mit Ausblick. Ich lasse mal die Bilder sprechen ...
Let the Sun shine
Mittwoch, 6. November 2013
Frankfurt Airport, Hotelparkplatz Isenburger Schneise 40, Hessen
Heute sind wir Parkplatz-Schläfer. Für ein Seminar stehen wir für einige Tage auf dem Hotelparkplatz, in der Startschneise des Frankfurter Flughafens. Mitten im Wald, doch sehr laut.
Das Hotel ist typisch für Flughafenhotels, der beschrankte zahlungspflichtige Parkplatz geht mit 12 bis 15 Euro pro Tag in Ordnung (WiFi 12 h Voucher ist kostenfrei bei Nennung des Veranstalters für Seminarteilnehmer an der Rezeption erhältlich).
Lust und Frust
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Technical Sidenote - Wohnmobil Nachbesserungen (Runde 3)
Nun ist das WoMo wieder unser, und ein guter Teil der Wünsche wurden erfüllt bzw. viele Fehler wurden erfolgreich beseitigt. Der Stand ist aktuell, dass das Navikarten-Update ZENEC, TV-Speicherfestplatte, die PDF-Anleitung von Iveco und die falsche Tankanzeige noch unerledigt sind.
toller Herbst
Freitag, 25. Oktober 2013
Deutsches Eck - Campingplatz Schartwiesenweg 6, Koblenz, Rheinland-Pfalz
Nach vollbrachten Missionen haben wir unser WoMo in Polch abgeholt. Fast alle Arbeiten konnten erledigt werden, was uns freut.
Zu einem Termin in Koblenz haben wir uns den Knaus Campingplatz am Moselufer gesucht. Mit der Fähre Liesel geht's in die Altstadt, Abendessen im Da Vinci.
Prima Wetter, wir werden Koblenz erkunden.
Koblenz und der Camping am Deutschen Eck - ein kleines Abenteuer hat auf uns gewartet. Zunächst durften wir feststellen, dass die Fähre Liesel, wohl saisonbedingt, ihren Betrieb eingestellt hat. Es sind dann ca. 20 min mit dem Rad in die Stadt, oder 8 Euro mit dem Taxi.
Die Kaffeerösterei Nero war uns einen Besuch wert, der Kaffee im Ausschank hatte mehr Fairtrade als guten Geschmack und eine säuerliche Beinote, auch wurde er nicht frisch gebraut, sondern aus dem Pumpspender gezapft. Der Service war jedoch freundlich, und der mitgenommene Dschinnah Kaffee war, frisch handgemahlen, rund und lecker.
Im sehr empfehlenswerten, aber nicht preisgünstigen Restaurant Da Vinci hatten wir das Restaurant fast für uns alleine. Ein Glück, da sich der Service (Danke, Frau Herren!) super um uns kümmern konnte. Die Besprechung mit einem Kunden dort war dann nicht nur wegen des Essens und Weines sehr angenehm.
Die Aussicht von der ersten Reihe auf Rhein und Mosel vom WoMo ist toll, besonders die Powerwende der dicken Pötte, die stromab von einem Fluß kommen und um das Deutsche Eck herum in den anderen Fluß bergauf wenden, hat uns stets tief beeindruckt.
Unser erster Wiesenfestfahrer: In der Nacht hatte es gut geregnet, was ja im WoMo ein gemütliche Sache ist. Eigentlich hätten mir die Schwierigkeiten des Stellplatznachbarn beim rückwarts herausfahren eine Warnung sein sollen, doch ich dachte, dass unser Heckantrieb mit Differentialsperre seinen Fronttriebler toppen könne.
Nachdem Frühstück und aufräumen beendet waren, koppelte ich uns vom Strom ab und fuhr langsam zurück aus dem Stellplatz (Wiese, nass). 2 Meter, bevor die Hinterräder auf dem Aspahltweeg waren, drehten diese durch. Differentialsperre hin, vor uns zurückschaukeln her, nichts half. Auch der Platzbetreiber wußte nur den Rat, doch den ADAC zu Hilfe zu holen.
Die Kaffeerösterei Nero war uns einen Besuch wert, der Kaffee im Ausschank hatte mehr Fairtrade als guten Geschmack und eine säuerliche Beinote, auch wurde er nicht frisch gebraut, sondern aus dem Pumpspender gezapft. Der Service war jedoch freundlich, und der mitgenommene Dschinnah Kaffee war, frisch handgemahlen, rund und lecker.
Im sehr empfehlenswerten, aber nicht preisgünstigen Restaurant Da Vinci hatten wir das Restaurant fast für uns alleine. Ein Glück, da sich der Service (Danke, Frau Herren!) super um uns kümmern konnte. Die Besprechung mit einem Kunden dort war dann nicht nur wegen des Essens und Weines sehr angenehm.
Die Aussicht von der ersten Reihe auf Rhein und Mosel vom WoMo ist toll, besonders die Powerwende der dicken Pötte, die stromab von einem Fluß kommen und um das Deutsche Eck herum in den anderen Fluß bergauf wenden, hat uns stets tief beeindruckt.
Unser erster Wiesenfestfahrer: In der Nacht hatte es gut geregnet, was ja im WoMo ein gemütliche Sache ist. Eigentlich hätten mir die Schwierigkeiten des Stellplatznachbarn beim rückwarts herausfahren eine Warnung sein sollen, doch ich dachte, dass unser Heckantrieb mit Differentialsperre seinen Fronttriebler toppen könne.
Nachdem Frühstück und aufräumen beendet waren, koppelte ich uns vom Strom ab und fuhr langsam zurück aus dem Stellplatz (Wiese, nass). 2 Meter, bevor die Hinterräder auf dem Aspahltweeg waren, drehten diese durch. Differentialsperre hin, vor uns zurückschaukeln her, nichts half. Auch der Platzbetreiber wußte nur den Rat, doch den ADAC zu Hilfe zu holen.
Sieht gar nicht so schlimm aus . . .
Das Problem liegt bei null Traktion . . .
Die Lösung in der Kraft der Winsch
Nachdem die lokalen Kontakte nicht ans Handy gingen, schleppte uns ein vom ADAC auf unsere Kosten entsandter Schlepper recht locker mit der Winsch heraus - ohne Schäden am Fahrzeug, dass nur vore die nun hinten beötigte Abschleppöse hatte.
Wir ließen uns die Laune nicht verdrießen und machten, wie schon vor zwei Wochen, Zwischenstation in Wetzlar auf der Lahninsel und dann bei der Rösterei Cafe Danin, wo Chef und Kaffee auf uns warteten.
Wir ließen uns die Laune nicht verdrießen und machten, wie schon vor zwei Wochen, Zwischenstation in Wetzlar auf der Lahninsel und dann bei der Rösterei Cafe Danin, wo Chef und Kaffee auf uns warteten.
Das Cafe am Dom liefert hervorragende Tortenstückchen
Die Lahn entlang zum Stellplatz
Mit den kleinen Wasserspielen, die vor zwei Wochen sogar Musikbegleitung hatten.
Die Minox-Webcam nicht zu vergessen:
Abonnieren
Posts (Atom)















































