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Dienstag, 29. März 2016

ALDE Warmwasserheizung im Wohnmobil - im Wintereinsatz

Wieder ist das Wohnmobil rasch gepackt und es soll in den Süden gehen. Per App auf dem Smartphone noch rasch die Wohnmobilheizung hochgedreht, damit die Möbel durchwärmen. 

ALDE Heizung - App
Unser Heizungsverhalten im Winter:

Das WoMo hat eine Warmwasserheizung, genau wie im Steinhaus auch. Der Heizkessel wird entweder mit Landstrom oder unterwegs mit Gas beheizt, das entweder aus einem 120 - Liter Gastank kommt, oder aus zwei 27 - Liter - Standard - Alugasflaschen. Nach Adam - Riese hat der Gastank also circa 4 Gasflaschen Inhalt - das reicht bei unserem Alkovenmobil im Winter dann für mindestens 4 Wochen, praktisch eher 6 bis 8 Wochen.

Der Gastank kann an jeder Tankstelle mit LPG befüllt werden, was sehr bequem und auch etwa 30 % günstiger als eine Gasflaschenfüllung ist. Im Winter möchten wir einen hohen Propan-Anteil und wenig Butan im LPG haben, deswegen tanken wir bevorzugt an Hoyer Tankstellen (ganzjährig mind. 80 % Propan - Anteil). Butan verdampft im Winter wegen der kalten Temperaturen (Gastank hängt aussen unter Fahrzeugrahmen) nicht gut und bleibt im Tank zurück. Irgendwann ist dann der Tank voll und trotzdem kommt kein Gas mehr raus - dann hat sich der Butan - Anteil im Tank auf nahe 100 % aufgesättigt (die Lösung ist dann, das Auto in eine beheizte Halle zu fahren, wo sich Butan vergast und abgelassen werden kann).

Die Warmwasserheizung macht angenehme Wärme (nicht so trockene Luft), braucht aber drei bis viermal länger als eine Heißluftheizung, um die Luft im WoMo zu erwärmen. Dafür sind dann aber auch die Möbel und der Boden warm, nicht nur die Luft.

Die Heizung kann, wie heute Standard, thermostatisch mit Nachtabsenkung und Wochenprogramm betrieben werden. Wenn das Fahrzeug daheim abgestellt ist, fahre ich die Temperatur auf rund 12 Grad herunter, ganz ohne Warmwasserbereitung, mit der Elektropatrone. Da unser WoMo stets abfahrbereit sein soll, sind bei mir die Wassertanks und -leitungen stets gefüllt --> deshalb halte ich die Temperatur so hoch. Und sollte die Heizung / der Strom mal ausfallen, so sendet die ALDE mit der Smartcontrol per SMS Warnungen auf mein Handy, sobald die Warntemperatur (bei mir 8 Grad) unterschritten wird. Es gibt WoMo - Kollegen, die mit der Wintertemperatur auf 3 Grad heruntergehen, um Kosten zu sparen - das traue ich mich wegen des Risikos bei Frostschaden nach Heizungsausfall nicht.

Etwa ein bis zwei Tage vor Abfahrt fahre ich die Innentemperatur via App auf rund 18 Grad, das Warmwasser und die Temperatur auf 21 Grad heize ich dann nach der Abfahrt mit dem Wärmetauscher zum Motor. Dabei wird einfach heißes Motorkühlwasser zum aufheizen der ALDE genutzt, kostenfrei und entlastend für die Motorkühlung.

Donnerstag, 14. Mai 2015

Arbeiten in Hamburg - WoMo Hafen Grüner Deich 8 in Hammerbrook

Meine Lieblingsstadt steht wieder im Tourenbuch, Hamburg, ich komme! Einige Termine im Anschluss an die Konferenz für digitale Nomaden DNX in Berlin in der Hansestadt lassen mich mein Gefährt in den Norden steuern.

Am Wochenende des Hafenfests ist WoMo-Stellplatz-mäßig Land unter, sowohl der WoMo-Hafen in Hammerbrook als auch der Platz am alten Elbtunnel sind überlastet, auch die umgebenden Strassen sind mit Reisemobilen vollgeparkt, wie ich in den entsprechenden Facebookgruppen lesen kann, während ich in Berlin bin.

Am Sonntag schafft eine kurzer Anruf bei der sehr freundlichen Verwaltung des WoMo-Hafens in Hammerbrook schafft Erleichterung, denn die ersten Besucher des Hafenfestes reisen bereits ab, so das Platz für mich sein wird. Erst 40 km vor der Hansestadt schafft es die Sonne, durch die Wolkendecke zu brechen und mit dem Gute-Laune-Wetter parke ich das Mobil im WoMo-Hafen ein.

Mit Strom und Wasser sind die 20 Euro fürs Mobil je Nacht in Ordnung, ich kann am Anreisetag rasch noch einen schönen Termin im Barrio des Schanzenviertel wahrnehmen. Für die Bedürftigen sind auch zahlreiche Duschen und WCs vorhanden, persönlich nutze ich lieber die 'Facilities' im eigenen WoMo.

Am Montag noch ein energievoller Termin am Neuen Wall und danach eine schöne Runde auf dem Segway durch die Hafencity, 


mal Wasser schnuppern,
auf dem Weg zurück zum WoMo noch ein Softeis bei 24 Grad am Abend - nice!


Samstag, 9. Mai 2015

Arbeiten in Berlin - Digitaler Nomade im Wohnmobilhafen (Wedding) inder Chausseestr.82

Die Konferenz für Digitale Nomaden DNX in Berlin hat mich neugierig gemacht und so ging es zum ersten Mal mit dem WoMo in die Hauptstadt. Im Vergleich zu den Steinhotels in denen ich früher hauste ein starker Kontrast - der WoMo-Hafen ist Großstadt in Hardcore, direkt am Krankenhaus (Martinshorn) und an lauter Strasse, eng und mit geringen WC- und Duschkapazitäten. Der Preis geht mit 20 Euro die Nacht (inkl, 4 A - Strom) noch in Ordnung, die Betreiberin ist sehr hilfsbereit und der Platz trotz Kapazität für bis zu 50 Mobile recht sauber, im Preis sind auch Müll und V/E inludiert.


Die Lage dieses Innenstadtplatzes ist mit rund 2 km vom Zentrum die zentralste Stellmöglichkeit, trotz GDL-Streik dank 50 % Rabatt bei myTaxi.de preislich gut zu managen. Die nächste U-Bahnstation Reinickendorfer Strasse ist nur wenige hundert Meter weit weg. Zu Fuß schafft man es auch durch den Invalidenfriedhof und Invalidenpark die 2 km zum Hauptbahnhof.

Die Konferenz DNX im betahaus und Babylonkino ist etwas chaotisch und mit knapp 400 Teilnehmern (meist Ende Zwanzig) voller Energie. Der Tenor dieser Veranstaltung ist - Mach Dich selbständig und arbeite wo Du möchtest. Sicher für manche eine Flucht vorm eigenen unerfüllten Arbeitsalltag, doch für andere ernste und realistische Chance. Die Referenten sind zumeist Blogger und Webentwickler mit Reichweite und Internet-basiertem Einkommen, aber auch ein Unternehmensberater-Ehepaar ist als konservatives Element dabei.

Beeindruckend, so einen Haufen EDV-affiner und reiselustiger Leute zu treffen. Oft jung und voller Ideen, und leider im Kreis der Teilnehmer öfters auch voller Angst / Sorge vor der eigenen Courage, wohl manchmal auch wegen der noch recht geringen beruflichen Lebensgeschichte. Wieviele der knapp 400 Teilnehmer in einem / zwei / drei Jahren wohl von ihrer geplanten Selbständigkeit leben können? Und wieviele werden feststellen, dass arbeiten und reisen sich gar nicht gut verträgt? Das die Arbeit am Meer genau dieselbe ist wie Arbeit im Büro in Deutschland?  

Schön, dass ich Thorsten alias Dr. Camp nun im echten Leben kennenlernen durfte. Mit seinem VW California steht er auch im Wohnmobilhafen, er bloggt seit einigen Monaten in Sachen Familien- und Business-Camping. Wir haben da also mit unseren Wohnmobilen eine Schnittstelle und hatten in der Vergangenheit ohne uns zu kennen schon einige Male bei denselben Messen mit den WoMos als Nachbarn gestanden.



DNX - eine außergewöhnliche Konferenz in coolen Loactions, mit angesagten Themen und sehr viel Power bei den Leuten, wenn auch der Gründer von Deutschlands erfolgreichstem Rohkost-Blog als Referent mein Hirn in Staunstarre #BrauchtdieWeltdochnicht versetzte. 

Sonntag, 26. April 2015

Arbeiten in Cuxhaven - Stellplatz am Fährhafen

Auf dem Heimweg von der Werkstatt nördlich von Hamburg mit Beinahe-Kollision 


verschlägt es mich an die Nordsee, an den wenig charmanten Stellplatz am Fährhafen. Mit 13 Euro inkl. Kurtaxe, Strom 1 Euro für 2 kW/h (langes Stromkabel ist mitzubringen) preislich noch in Ordnung, Toilette und Dusche könnten im nahen Yachtclub genutzt werden. 
Die Platzinfo hat nur recht eingeschränkte Öffnungszeiten, auch der Bäcker verläßt um 9 Uhr morgens bereits den Platz - nichts für Langschläfer.

Der einzige Pluspunkt des Platzes ist die Lage unmittelbar an der Nordsee, vor dem Deich. Allerdings haben nur etwa ein Drittel aller Stellplätze die Möglichkeit zum Meerblick, und einen dieser begehrten Plätze zu ergattern ist nicht ohne.


Heftige Regenschauer heute über viele Stunden, nur ein kurzer Ausflug in einer Regenpause zur nahe Seebäderbrücke (mit Schiffsansagedienst) 
war möglich. Aber immerhin vom Mobil aus toller Ausblick.

Da ich die Atmosphäre bei starkem Regen im WoMo zu sein sehr mag, ist ein WoMo-Bürotag mit gelegentlichem Schiffe gucken 
(auch eine AIDA fuhr nachts vorbei) auch mal in Ordnung. Da ich am Vortag gut leckere und gesunde Lebensmittel gebunkert hatte, brauchte ich bei Schietwetter nicht mehr raus.

Montag, 13. April 2015

Arbeiten an der Elbe - Glückstadt, Aussenmole

Termine in Hamburg und Itzstedt machten die Anfahrt gen Norden nötig. Da ich noch außer zu einem kurzen Hopser mit der Elbfähre letztes Jahr (Glückstadt - Wischhausen) noch nie in der Gegend war, freute ich mich auf das Kennenlernen.

Am Hafen (Außenmole) gibt es einen WoMo-Stellplatz vor dem Deich. 


Nur bei Hochwassergefahr ist zu räumen, jedoch gehört zu einem Hafen natürlich auch Lärm. So wurde an einem Ostsee-Feederschiff Tag und Nacht gewerkelt, auch der Stromerzeuger lief recht hochtourig 24 h / Tag. Dank Gehörschutz ließ sich damit gut schlafen. Der Stellplatz kostet je Tag (geht bis 11 Uhr) 5 Euro, angemeldet und gezahlt wird per Briefumschlag.

Die Lage direkt am Wasser ist reizvoll, Ebbe und Flut in der Mole gut zu sehen. Natürlich nutzen viele junge und alte Leute diese Location zum Sonnenuntergang ansehen, 
 Frühschoppen, Grillen oder Hundespaziergang. Doch alle haben sich während meines Aufenthaltes sehr freundlich und rücksichtsvoll benommen. Für mich also ein Stellplatz zum Wiederkommen.

Sodann ging es weiter zum Hamburger Stellplatz in Hammerbrok, 

der zum Ausgleich des letztjährigen Geländewegfalls für Obdachlosenunterkünfte nun nach hinten erweitert wurde (die roten Doppeldecker parken nun an anderer Stelle). Stolze 86 Plätze gibt nun dort, und als ich ankam waren wieder einmal fast alle belegt - der Platz ist halt laut, kostet 19 Euro inkl. Strom, ist aber super zentrumsnah.

Die Ausfahrt fand ihr Ende und zu guter letzt durfte ich mich (vorübergehend) vom WoMo verabschieden und es den kundigen Händen der Werkstatt
für ein paar Nachbesserungen überlassen.

Dienstag, 7. April 2015

Arbeiten am See - Edersee in Nordhessen

Der größte Stausee Hessens, der Edersee, diente heute als Zwischenübernachtung kurz vor der Heimat. Im Sommer Ziel der Motorradfahrer, ist jetzt abends noch himmlische Ruhe. Und das gute Wetter lud ein, den Blick über das Wasser bis zum Schloß Waldeck schweifen zu lassen.


Vor vielen Jahren hatte ich an dieser Stelle das sehr zweifelhafte Vergnügen, die Tauchzone 2 als Scuba-Diver zu betauchen. Bei 30 cm Sicht und recht kaltem Wasser kein lohnendes Unterfangen.


Der See selbst ist durch die steilen Ufer und die Randstrasse ein lohnendes Ziel. Wer mag, kann auf dem recht großen WoMo-TopPlatz auf der Halbinsel Scheid am Seeende für 12 Euro die Nacht mit Seeblick gepflegt stehen.

Sonntag, 16. November 2014

Technical Sidenote: Ausrüstung des neuen Wohnmobils von Phoenix, ein A 8600 BMRSL

Seit einigen Monaten nutzen wir nun das neue Wohnmobil. Es ist ein Alkoven, also ein Nasenbär, in welchem man über dem Fahrerhaus schläft. Die Fahrzeugbasis ist ein MAN LKW Chassis, genauer ein kleiner MAN TGL 8.220.

Fahrgestell MAN TGL
 Zulässiges Gesamtgewicht: 8.800 kg
 220 PS (162 kW) - 4 Zylinder - Hubraum 4,6 Liter
 Dieselverbrauch: 17,3 Liter /100km lt. Bordcomputer - 180 l Tankvolumen
 Umweltplakette: 4 (Grün) bei Schadstoffklasse Euro VI
 Länge: 8.530 mm
 Breite: 2.450 mm
 Höhe: 3.630 mm
 Radstand: 4.500 mm
 automatisiertes 6-Gang-Getriebe
 Farbe: Fahrerhaus und Aufbau silber
 Alu-Felgen, Servolenkung, Tempomat, Bremsomat
 verstärkte Motorbremse, ABS + ESP
 Klimaanlage Fahrerhaus, Zentralverriegelung
 Hubstützenanlage Fa. E&P / mit großen Tellern
 Luftfederung für Hinterachse
 Heck-Stoßstange 700 mm ausziehbar und mit 200 KG belastbar
 Kamerasystem Omnivue 360 mit Birds Eye View aus 4 Kameras
 zusätzliche Kameras mit Blick über Alkoven und über Wasserablaßrohr
 Komfort-Schwingsitze mit Lendenwirbelstützen, Sitzheizung und Sitzlüftung, luftgefedert
Nasenbär



Aufbau Phoenix Alkoven

 Heck-Rundsitzgruppe mit Lederpolster
 Alkovenerhöhung 150 mm
 Sonderbau: Fahrzeug wurde 530 mm länger  gebaut, dadurch mehr Sitzfläche im Heckbereich, längere Küche und größere Heckgarage

 Garagentür Fahrer- und Beifahrerseite 1.300 x 1.300 mm
 Außenmarkise 5,50 Meter, auf Dach montiert
 Außendusche

Energieversorgung
 3 Gel-Bordbatterien à 210 Ampere von Exide
 Solaranlage mit 4 Solarmodulen = 440 W Peak
 Wechselrichter 3000 Watt Sinus

 Wechselrichter 300 Watt Sinus für TV und AirPlay
 Gastank 120 l (= ca. 4 1/2 Gasflaschen a 11 kg) unterflur
 Gasversorgung: 2 x 11 kg - Alu-Flaschen als Reserve

Kücheneinrichtung
 Kompressorkühlschrank 195 Liter mit 17 Liter Tiefkühlfach
 Küchenarbeitsplatte in Mineralgranit


Wasserversorgung
 2 Frischwassertanks mit gesamt 330 Liter
 230 Liter Abwassertank mit Spülanschluß
 230 Liter Schwarzwassertank

Toilette mit Zerhacker, Keramikschüssel

Heizung / Klima
 Warmwasserheizung ALDE 3020 High Efficiency
 Heizkreislauf im Alkoven gesondert regelbar
 Klimaanlage Aufbau Truma Saphir auf dem Dach
 ALDE Smart Control zur Fernsteuerung der Heizung

 Steuerung der Klimaanlage via Alde-Bedienpanel

Medien
 vollautomatische Satellitenanlage - Digital Oyster mit 85 cm Durchmesser, Internet
 FritzBox 7490 für WLAN on board
 Flachbildschirm Samsung 32 Zoll bei der Sitzgruppe
 Apple-TV mit Anschluß an TV und Aufbauradio für AirPlay
 JVC Airplay-Radio im Aufbau

Sicherungseinrichtungen
 Alarmsicherung für alle Türen der Staufächer und der  Aufbautür
 Alarmanlage für Aufbau und Führerhaus

 Edelstahl-Schutzbleche an allen Aufbaufenstern
 Abus-Kastenschloss zusätzlich an Aufbautür
 Sperrbolzen an Schiebtür zum Fahrerhaus
 
 

Beleuchtung und Elektronik
 gesamte Beleuchtung im Aufbau in LED (außer Kühlschrank und Ofen)
 Markisen-LED-Strip und Türleuchte LED
 alle Leuchten mit Ausnahme der Lesespots dimmbar

 zentrales Bedienpanel von Votronic
 BMV700S Batteriecomputer mit Computerschnittstelle

Besonderheiten der Konfiguration

 Heckablage mit Laptopfach
 Mini Heki Dachfenster über Dusche
 Midi Heki statt Mini Heki im Bad
 zusätzliche 230 V Steckdose im Badschrank
 zusätzliche Steckdosen in Heckablage, bei TV und an Kopfende Betten
 Gardena Schlauchtrommel im Doppelboden bei Außendusche
 Heckabsenkung der Luftfederung bei Nutzung der Hubstützen
 Sound des TV via Soundsystem des Aufbaus
 Navigation über TomTom Caravan und Navigon
 Sound im Fahrerhaus via Bluetooth Boombox
 Holz-Alkovenleiter mit 4 statt 2 Tritte

 Holz-Gleitschienen für Rako-Boxen im Doppelboden
 alle Klappen der Oberschränke in weiß
 Leder der Sitzpolster mit weißer Doppelsteppnaht
 Feuerlöschdecke unter Handtuchhalter
 CB-Funkgerät im Führerhaus
 Schubladen statt Schrankfach unter Fußende im Alkoven
 Kleiderschrankleuchte in LED-Technik
 Aufbautürleuchte in LED-Technik
 Dimmbarkeit fast aller Leuchten in LED
 Kein HEKI 1 Dachfenster in Alkoven wegen Erwärmung bei Sonne
 Tischplatte und Abdeckung Unterschrank unter TV in Mineralgranit wie Küchenarbeitsfläche
 Sockel der Sitzbank in Holz statt in weiß
 Sockel der Garderobe in weiß statt in Holz

 Tretford Teppichboden im Aufbau
 Heckgaragenregale für Stromgenerator und Rako-Boxen
 zusätzliche 12 V - Steckdose in Heckgarage
 LED-Stableuchten in Doppelboden
 Zusatzfach durch Klappe im Einstieg
 Hauptsicherung der E&P Hubstützenanlage gut zugänglich für Reset

Montag, 10. November 2014

Ölmühle, Firma Quick-Safe in Burscheid

Jetzt bei Herrn Zischke nahe Köln. Hier werden einige Sicherheitsmaßnahmen nachgerüstet. 


Herr Zischke hat sich unter Womo - Fahrern einen sehr guten Namen erarbeitet. Er rüstet Einbruchsschutzsysteme zu fairen Preisen nach. 

Auf seinem Betriebshof gibt's nicht nur frei Wasser und Strom für die Kunden, sondern auch Brötchen. 


Ein Mietwagen wurde organisiert, so dass ich heut zum Kunden fahren kann, während mein WoMo verstärkt wird. 

Gen Abend funktionierte die Aufbautür besser als vorher, jede Schraube war nachgezogen und jedes Rad justiert. Auch das Kastenschloß mit Flachschließzylinder funktioniert prima, ein massiver Sperrbolzen für die Schiebetür zum Fahrerhaus rundet den Schutz ab. 

Samstag, 8. November 2014

Wetzlar, am Dillufer, Falkenstrasse

Recht neu. neben einer Tennishalle, hat Wetzlar einen zweiten WoMo-SP eröffnet. 20 Wohnmobilstellplätze gibts nun am Dillufer. V/E und Strom gibts, 8 Euro kostet es pro Nacht.Toilette ist nicht vorhanden.

Wetzlar, am Dillufer

Der Platz liegt bedeutend weiter von der Innenstadt entfernt, ist aber mit rund 1,5 km fußläufig noch machbar. Der Platz ist ohne Höhenbeschränkung anfahrbar und vergleichsweise ruhig (am Ende der Strasse) gelegen. Die Dill ist wegen recht dichten Uferbewuchses kaum zu sehen. Auch ist die wassergebundene Decke des Platzes der mechanischen Belastung durch WoMo-Befahrung nicht bewachsen, das wird bei schlechtem Wetter eine Pfützen- und Schlammfalle.



schicke V/E

Wetzlar, Lahninsel N 50°33'17" - E 08°29'51"

Auf dem Heimweg noch rasch die Wetzlarer Stellplätze gecheckt. Mein alter Bekannter, der Platz auf der Lahninsel, ist der zur Innenstadt beste. Doch er hat von einer Seite einen Höhenbeschränkung auf 3,40 m (Brücke), die aber leicht durch Anfahrt von der anderen Richtung der Bundesstrasse umgangen werden kann. Dazu einfach auf der Bundesstrasse wenden und zur anderen Seite abfahren, dann braucht man nicht unter der Brücke durch.


3,40 m max. Headroom

5 WoMo-SP am Rand eines Großparkplatzes, die abends nicht zu laut sind. Für große Mobile ist die V/E wegen parkender Autos nicht leicht anzufahren.


5 WoMos

Der Platz ist für Besucher der sehr sehenswerten Innestadt die erste Wahl. Mit 8 Euro pro Nacht inkl. Strom, Wasser und Toilette ist der Preis in Ordnung.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Bad Hersfeld, beim Aqua Fit / Kolpingstrasse

Auf Reise gen Westen brauchte ich eine Zwischenübernachtung, die ich in Bad Hersfeld in der Kolpingstrasse fand. Nur 2 km von der Autobahnabfahrt findet sich das Hallenbad Aqua Fit (Öffnung ab 07:30 Uhr bei 3,50 Euro Eintritt) mit kostenfreien Womostellplätzen, ohne Strom / Wasser / VE.

Die Fläche ist abschüssig und durch nahegelegene Strasse nach Phillipsthal etwas laut.

Der Rewe Markt ist 1 km entfernt, die Innenstadt etwas weiter. Für umsonst ganz in Ordnung.

Dienstag, 28. Oktober 2014

Leipzig, SP in der Querstraße


Die Arbeit führte mich ins schöne Leipzig. Erneut stehe ich auf einem Baulückengrundstück

Für 15 Euro je Nacht, ohne Strom / Wasser / VE / Müll, steht man recht zentral und nicht allzu laut. Es sind nur 100 m zum Bäcker und 300 m zum Gewandhaus. Diesen Vorteil nutzten neben mir in dieser Nacht noch 8 andere WoMos.

Bei Sonnenschein zeigte sich die City von ihrer hübschen Seite

Auch das Rathaus lag auf der Strecke, bevor es zum leckeren Abendessen mit Kunden ging.

Leipzig gefällt mir außerordentlich gut, die Geschäfte und Restaurants der Innenstadt sind mir stets einen Bummel wert. Leider habe ich nur einen Tag Zeit, dann gehts ins Sauerland.



Montag, 20. Oktober 2014

Hamburg - SP Grüner Deich / Rote Doppeldecker

Nachdem wir vier Tage von unserem WoMo getrennt waren und die fleißigen Jungs in der Werkstatt des Händlers haben montiert, geschraubt und justiert haben, 
holen wir nun das Fahrzeug wieder ab. In der Liste der offenen Restarbeiten und Mängel wurde wieder ein Großteil abgearbeitet und wir freuen uns auf ein Geschäftsessen in unserem liebsten Fischlokal Hamburgs, 

dem Jellyfish.


Auf Hamburgs zentrumsnahestem Stellplatz verbringen wir die Nacht.


In St. Georg staunten wir über das andere Sortiment des türkischen Supermarktes und kauften einiges unbekanntes . . .

Kleine Runde durch die Hafencity, wo die Aida Sol angelegt hatte und so viele Menschen mit Rollköfferchen an Bord gingen.

Die Elbphilharmonie als Hamburgs Dauerbaustelle hatte sich nicht groß verändert.

Letztes Bild des Tages in Hammerbrok.

Morgens ein Abschiedsblick über den Platz, der in wenigen Tagen fast die Hälfte seines Platzes für Wohnmobile verlieren wird.
Hintergrund ist die zur Verfügungstellung von Raum für Obdachlose, die mit separaten Containern ein WInterquartier in der Zeit von November bis April erhalten. Der Bereich für WoMos verkleinert sich so von rund 60 auf dann noch 40 Stellplätze, nach meinen Informationen sollen die Bereiche separat umzäunt und mit jeweils eigenen Zugängen ausgestattet sein. Für mich wird dieser Platz, der laut und wenig schön ist, auch wohl dann noch seinen Reiz als Metropolenplatz behalten, denn die Lage ist nicht zu toppen. Außerdem sind wir WoMo-Reisende doch auch irgendwie Obdachlose i.S.v. vorübergehend Steinhaus-los, paßt doch also auf eine gewisse Weise.

Auf dem Heimweg ein letzter Stopp bei Soltau, wo wir LPG mit 90 % Propananteil bunkerten und dann Brotzeit machten.







Sonntag, 5. Oktober 2014

Bad Wildbad - Kernerstrasse am Kurpark

Auf Kundenbesuch in und um Kalrsruhe nächtigten wir in Bad WIldbad. Der Stellplatz liegt direkt am Kurpark und Strasse, die nachts recht ruhig ist. Der Platz ist intelligent aufgeteilt, mit 3 SP für Dickschiffe. 


Wir haben gut geschlafen, nächstes Mal haben wir hoffentlich Zeit, den Kurpark anzuschauen.


Morgens dann auf nach Mannheim, 

wo wir ein Seminar besuchten und dann wieder nach Hause fahren konnten.

Augsburg und neue Segways aus Markt Indersdorf

Nach einem Termin in Darmstadt fuhr ich gen Süden und übernachtete in Augsburg. Der SP dort ist sehr zentrumsnah an der Wertach, deren beständiges Rauschen die Geräusche der nahen Straße angenehm übertönte.


Am Morgen dann weiter nach Markt Indersdorf. 


Auf dem Caravan Salon Düsseldorf hatten wir Segways probegefahren und dann auch zwei bestellt. Sie sollen den MP3 Motorroller ersetzen, der bisher in der Heckgarage des WoMo mitreiste und uns bei guten Wetter in die Städte brachte. 


Nach einer ausführlichen Einweisung samt 5 km Einweisungsfahrt des kompetenten Verkäufers machten wir uns am Nachmittag auf zum Kloster, 


wo ich den Feiertag verbringen möchte, bevor es zum nächsten Termin nach München gehen soll.