Montag, 19. August 2013

Reykjavik, Island

Am Camping gab es zwar Meeresblick, aber weder Ver- noch Entsorgung.


Camping

Also auf zur langen Etappe zur Hauptstadt im Süden. Entlang der Küste gab es toll durch die Landschaft kruvende Strassen, die wegen der sehr (!!) geringen Verkehrsdichte auch mit einem Dickschoff angenehm zu fahren sind. Parken am alten hafen ist in Reykjavik auch für WoMo's mit 9 m Länge gut machbar (sehr zentrumsnah), ein Spaziergang gibt uns erste Eindrücke dieser Mini-Metropole, welche nördlichste Hauptstadt der Welt sein soll.

Kirche im Regen

und von drinnen
 
 
Posierer auf einer Bank am Stadtteich

Treppe zur Tiefgarage im Wasser

Lecker Stoff

In Island darf Bier nur bis 2,5 Volumenprozent Alkohol haben um frei verküflich zu sein, also Light-Beer. Schmeckt aber auch gut.

Hub in the City

Ein weitläufiger Antikladen lädt zum Schauen ein.

Antik (Frieda Fraenma)

Knöpfe (Frieda Fraenma)

Don't worry, be sexy (Frieda Fraenma)

Kickstart für Motörheads

Ein Tipp von Freunden, der von der Touristeninfo wiederholt wurde, läßt uns zum Seebaron am alten Hafen gehen. Neonlicht und Selbstbedienung schrecken etwas ab, die gegrillten Fischspieße sind jedoch allerfeinst!

Seabaron

Hafenblick

Seemänners

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen